Sonntag, 14. Januar 2018
Freitag, 15. Dezember 2017
Kästner und Dienstag am Donnerstag
Guten Morgen, liebe Freunde,
Wusstet ihr schon: Kästner und der Kleine Dienstag, Fernsehfilm von Dorothee Schön, Donnerstag, 21. Dezember 20.15 Uhr ARD.
Siehe auch:
Trailer bei Youtube: Hier
Zum Bericht aus Recklinghausen: Hier
Nähere Info dazu:
Urauführung: 34. Filmfest München 2016; 26. Juni 2016, Gloria Palast, 16.00 Uhr
Weitere Festivalaufführungen:
34. Filmfest München 2016; 28. Juni 2016, City 2, 09.30 Uhr
10. Fünf Seen Filmfestival, 29. und 30. Juli, 3. August 2016
7. Portland German Film Festival, 23. September 2016
Film Festival Cologne, Oktober 2016
38. Biberacher Filmfestspiele, November 2016
27. Kinofest Lünen, 12. November 2016
8. Kirchliches Filmfestival Recklinghausen, 16. März 2017
Herzliche Grüße
Und ich habe noch ein Interview in unserer Fernsehzeitung gefunden:
Fünf.Zwei.Vier.Neun.
Dies ist der Titel einer neuen
Zeitschrift, die sich mit der Literatur der Weimarer Republik
beschäftigt. Ihr ungewöhnlicher Titel bezieht sich auf die 5249
Tage, die die Weimarer Republik bestand hatte. Ich habe es nicht
nachgerechnet.
Die Ausgabe 0 beschäftigt sich mit den
Wirtschaftskrisen. Eindrucksvoll und ergreifend schildert Harry Graf
Kessler die Not Berliner Kinder in den Nachkriegsjahren. Sein Vortrag
aus dem Dezember 1920 wird ebenso dokumentiert wie die Reaktionen auf
seine Initiative zur Hilfeleistung. Auch die Auswirkungen der
Inflation 1923 werden in Quellen dokumentiert.
Schwerpunkt des Heftes sind allerdings
die Folgen der Weltwirtschaftskrise 1929. Aufhänger ist das
Erscheinen von Hans Falladas Roman Kleiner Mann was nun? im
Jahr 1932. Der Herausgeber des Heftes Jörg Mielczarek geht der Frage
nach, warum dieser Roman den Nerv der Zeit traf und führt
Rezensionen von Carl Zuckmayer, Hermann Hesse, Thomas Mann und
anderen an.
Hier liegt die Stärke des vorliegenden
Heftes: Die zahlreichen Dokumente ermöglichen ein Eintauchen in die
Rezeptionsgeschichte des Werkes und die dramatische Situation zu
Beginn der 1930er Jahre in Deutschland.
Ergänzt wir die Zusammenstellung u.a.
von einem Literaturkalender, in dem auch unser Patron Erich Kästner
zweimal auftaucht: Am 17. Oktober 1931 beschlagnahmt die Wiener
Polizei in einer Buchhandlung alle Gedichtbände von Erich Kästner
weil man im Schaufenster das Gedicht Patriotisches Bettgespräch
lesen konnte. Dies erfülle den Tatbestand der Beleidigung und der
Unzucht. Am 6. November 1932 wird in der Literarischen Umschau
der Vossischen Zeitung Erich Kästners neues Kinderbuch Der
35. Mai begeistert besprochen.
Näheres zur Zeitschrift hier.
Einige Reaktionen und Hintergrundinformationen habe ich ebenfalls gefunden.
Dienstag, 5. Dezember 2017
Kochen mit Kästner
Mich erreichte ein Tipp:
Darin auch ein eigenes Kästner-Kapitel mit Rezepten. Ich habe es selber noch nicht gesehen, aber aus der Gesellschaft gibt es bereits Empfehlungen. Guten Appetit!
Darin auch ein eigenes Kästner-Kapitel mit Rezepten. Ich habe es selber noch nicht gesehen, aber aus der Gesellschaft gibt es bereits Empfehlungen. Guten Appetit!
Sonntag, 26. November 2017
Erich Kästner Förderpreis 2017 - Die Preisträger
Es hat mal wieder etwas länger gedauert, aber man kann Ende November durchaus noch behaupten, dass die Preisträger "im Herbst" bekannt gegeben werden.
Den 1.Platz beim Erich Kästner Förderpreis 2017 belegt die Kasse 4a der Erich Kästner Grundschule in Gera. Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit Emil und die Detektive beschäftigt und u.a. die Story mit Playmobilfiguren nachgestellt.
Zum Leben und Werk von Erich Kästner wurden sogenannte Lapbooks erstellt.
Einen zweiten Platz belegte die Erich Kästner Realschule in Schmallenberg, die sich mit den Ergebnissen einer Projektwoche bewarb. Ergebnisse können auf der Homepage der Schule bewundert werden.
Ebenfalls augezeichnet wurde die Facharbeit von Alexander Schläger, Schüler am Schyren-Gymnasium in Pfaffenhofen. Im Rahmen eines wissenschaftspropädeutischen Seminars zum Thema Literatur und Nationalsozialismus beschäftigte er sich kenntnisreich mit Erich Kästners Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in seiner Lyrik 1930-1933.
Bemerkenswert auch die teils sehr persönlichen Arbeiten der Schülerinnen der Waldschule Eschweiler, die sich in einem Projektkurs mit Erich Kästners Als ich ein kleiner Junge war beschäftigten.
Allen Teilnehmern am Erich Kästner Förderpreis danken wir ganz herzlich. Sie werden in den nächsten Tagen Post von der Erich Kästner Gesellschaft erhalten.
Wir freuen uns auf die Beiträge für 2018.
Den 1.Platz beim Erich Kästner Förderpreis 2017 belegt die Kasse 4a der Erich Kästner Grundschule in Gera. Die Schülerinnen und Schüler haben sich mit Emil und die Detektive beschäftigt und u.a. die Story mit Playmobilfiguren nachgestellt.
Zum Leben und Werk von Erich Kästner wurden sogenannte Lapbooks erstellt.
Einen zweiten Platz belegte die Erich Kästner Realschule in Schmallenberg, die sich mit den Ergebnissen einer Projektwoche bewarb. Ergebnisse können auf der Homepage der Schule bewundert werden.
Ebenfalls augezeichnet wurde die Facharbeit von Alexander Schläger, Schüler am Schyren-Gymnasium in Pfaffenhofen. Im Rahmen eines wissenschaftspropädeutischen Seminars zum Thema Literatur und Nationalsozialismus beschäftigte er sich kenntnisreich mit Erich Kästners Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in seiner Lyrik 1930-1933.
Bemerkenswert auch die teils sehr persönlichen Arbeiten der Schülerinnen der Waldschule Eschweiler, die sich in einem Projektkurs mit Erich Kästners Als ich ein kleiner Junge war beschäftigten.
Allen Teilnehmern am Erich Kästner Förderpreis danken wir ganz herzlich. Sie werden in den nächsten Tagen Post von der Erich Kästner Gesellschaft erhalten.
Wir freuen uns auf die Beiträge für 2018.
Sonntag, 12. November 2017
Freitag, 10. November 2017
Der 35. Mai in Berlin
Folgender Tipp erreichte uns per Mail:
Sehr geehrte Damen und Herren,
wenn mir das Herze brennt, so geht der Mund über!
Im kleinen, klassizistischen und berlinischen Theater im Palais in Berlin gibt es den wunderbaren Abend:
DER 35. Mai.
Ich hatte beim Hören und Schauen solche Freude, daß ich nicht anders kann und nach zukünftigen Zuschauern suchen muß! Wer das nicht erlebt hat, der kennt seinen Kästner nicht! Es
macht solche Freude und die Phantasie belebt und springt im Kreise
wünscht sich bitte sofort die Welt zu retten... ein Erlebnis und
außergewöhnlich dazu!
Mögen viele Menschen wirklich einen herrlichen Abend erleben!
Oh, das würde mich von Herzen freuen!
Ich grüße Sie herzlichst
Vicki Spindler
Ich glaube, der eine oder andere von uns hatte bereits am Abend unserer Kästnertagung das Vergnügen.
Alles weitere hier.
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