Donnerstag, 28. April 2011

Das Erich Kästner-Gedicht, "bei Durchsicht seiner Bücher" gefunden:

Das Erich Kästner-Gedicht,
"bei Durchsicht seiner Bücher" gefunden:

Vierter Beitrag von Peter Weiler

Erich Kästner hat es geahnt:

Deutschland wird nicht kleiner, es bleibt immer groß.
Aber die Deutschen werden weniger! Wie kommt das bloß?
Schon vor 1930 gab es einen Geburtenschwund
und ein Minister fand das unerhört.
Doch Kästner hat ihn in seinem Gedicht getröstet:
„Wer nicht zur Welt kommt, wird nicht arbeitslos.“

Das Gedicht, auf das sich dieser Hinweis bezieht,
erschien erstmals 1929 in der Zeitschrift „Montag Morgen“.
Es darf jedoch wegen des Urheberrechts
hier nicht einfach abgedruckt werden.
Sie finden es aber in dem Gedichtband
„Ein Mann gibt Auskunft“
z.B. in der dtv-Ausgabe (Band 11005) von 1999 (3. Aufl.)
und dort auf der Seite 42.

Peter Weiler, April 2011

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