
Mittwoch, 3. Februar 2010
Sonntag, 10. Januar 2010
Einer macht immer Lärm

Einer macht immer Lärm!
Eine eindrucksvolle Premiere war das am 3. November 2009. Die Mensa war bis auf den letzten Platz gefüllt, als die Erich Kästner-Gesamtschule ihr neuestes Buch vorstellte. Viele Eltern, Großeltern, Freunde und Lehrer der Jungautorinnen und –autoren waren gekommen, um dieses Ereignis zu feiern. Unter ihnen auch der Bürgermeister Rolf Fliss. „Einer macht immer Lärm“ heißt das neue Werk. Geschrieben haben es die Klassen 7 A und 7 F gemeinsam mit dem bekannten Jugendbuchautor und Lyriker Ralf Thenior. Das Vorwort stammt von keinem Geringeren als von dem Präsidenten der Erich Kästner Gesellschaft Prof. Dr. Bernhard Meier aus Leipzig. Ein Zeichen für die große Wertschätzung der „Schreib-Arbeit“ der Schule. Denn das ist Programm: Lesen und Schreiben gehört zusammen. „Auf diese Weise kann man seine Fantasieräume weiterentwickeln!“, so Bürgermeister Rolf Fliss in seinem Grußwort, „dazu möchte ich euch beglückwünschen!“ Dem schloss sich der Schulleiter der Erich Kästner-Gesamtschule Leo van Treeck an. Auch er war sichtlich beeindruckt von den Texten, die die Siebener bei der Premiere vorstellten.
Eine Reise durch das Weltall, bei dem die Astronauten viele unbekannte Blumen auf dem Planeten „Rede“ entdeckten, das Mondkind besuchten und vieles andere erlebten. Wie leben junge Menschen heute? Was prägt sie? Wie gehen sie mit den Realitäten um, denen sie sich stellen müssen? Wichtige Einblicke und Ausblicke für alle, die wollen dass junge Menschen vorwärtskommen! An einer Stelle gab es Nachrichten von der Erde. Da hieß es: „Deutschland ist langweilig wie immer.“ Das hier war alles andere als langweilig. Sandra Siebert, die Deutschlehrerin, die das Projekt angestoßen hatte: „Ich bin total begeistert von dem, was meine Schülerinnen und Schüler da geleistet haben und wie sehr sie das vorwärts gebracht hat.. So macht Schule richtig Sinn!“ Dem kann man nur zustimmen.
Der nächste Lesetermin folgte schon wenige Tage später. Am Montag, den 9.11.2009, eröffneten die Siebener im NRZ-Forum der Neuen Ruhr-Zeitung in Essen das Lesefest, das das Essener Lesebündnis jedes Jahr eine ganze Woche in Schulen, Vereinen und sonstwo in Essen veranstaltet.
Das Buch „Einer macht immer Lärm“ mit der ISBN-Nummer 978-3-86685-216-7 (11 Euro) ist im Buchhandel erhältlich.
Artur Nickel
Artur Nickel
Einer macht immer Lärm.
Neue Texte aus der Essener Autorenschule
Leo van Treeck (Hg.)
Geest-Verlag, Vechta-Langförden 2009
Herausgeber: Leo van Treeck
Projektleitung: Sandra Siebert
Autorenschulschreiber: Ralf Thenior
Covergestaltung: Annette Gausepohl
Bilder: Klasse 6/7 A und 6/7 F
Redaktion/ Lektorat: Artur Nickel
ISBN 978-3-86685-216-7, 11 Euro
In den realistischen und phantastischen, den unterhaltenden und problemorientierten, den prosaischen und lyrischen Texten der Essener Schüler und Schülerinnen wird überzeugend spürbar, mit welchem Engagement die Nachwuchspoeten bei der Sache sind. Im Schreiben und Lesen, Lesen und Schreiben leisten sie ein Stück Bewältigung von Welt. Jeder für sich. Und im Zusammentragen der Ergebnisse, zwischen zwei Buchdeckel gepresst, zeigt sich Gemeinschaftsgeist: gemeinsam sind wir stark. Wir schaffen ein Werk. Das verbindet. Jungs wie Mädchen. Schüler aus Deutschland und jene mit Migra-tionshintergrund. Miteinander. Solidarität. Integration.
Prof. Dr. Bernhard Meier,
Institut für Germanistik der Universität Leipzig
Erster Vorsitzender der Erich Kästner Gesellschaft e. V.
Freitag, 8. Januar 2010
Donnerstag, 7. Januar 2010
Dienstag, 29. Dezember 2009
Ein Fall für die Weihnachtsdetektive

Liebe Kästner-Freunde!
Wie in jedem Jahr haben wir auch in diesem Jahr wieder eine Adventsgeschichte zusammen gelesen.
Wolfram Hänel: Ein Fall für die Weihnachtsdetektive. Ein Weihnachtskrimi in 24 Kapiteln. München: cjb 2009
Eine kleine Überraschung begegnete uns ab dem Kapitel zum 14. Dezember. Es tat sich ein kästner'scher Mikrokosmos auf. In der Erich-Kästner-Straße 13 wohnen das Ehepaar Emil, Frau Klassenzimmer und die Familie Kleinmann. Frau Mai ist leider schon verstorben und hat nur ihre Katze Josephine hinterlassen. Die 3 Detektive haben so maches Geheimnis zu lüften. Kästner spielt aber ansonsten keine weitere Rolle.
Ob der Autor Wolfram Hänel eine besondere Beziehung zu Kästner und seinem Werk hat, ist mir bislang (noch) nicht bekannt.
Matthias Nicolai
Wie in jedem Jahr haben wir auch in diesem Jahr wieder eine Adventsgeschichte zusammen gelesen.
Wolfram Hänel: Ein Fall für die Weihnachtsdetektive. Ein Weihnachtskrimi in 24 Kapiteln. München: cjb 2009
Eine kleine Überraschung begegnete uns ab dem Kapitel zum 14. Dezember. Es tat sich ein kästner'scher Mikrokosmos auf. In der Erich-Kästner-Straße 13 wohnen das Ehepaar Emil, Frau Klassenzimmer und die Familie Kleinmann. Frau Mai ist leider schon verstorben und hat nur ihre Katze Josephine hinterlassen. Die 3 Detektive haben so maches Geheimnis zu lüften. Kästner spielt aber ansonsten keine weitere Rolle.
Ob der Autor Wolfram Hänel eine besondere Beziehung zu Kästner und seinem Werk hat, ist mir bislang (noch) nicht bekannt.
Matthias Nicolai
Sonntag, 22. November 2009
MGV-2010
Liebe Freunde und Mitglieder der Erich Kästner Gesellschaft,
aus gegebenem Anlass und nach unserem Vorstandstreffen bei Peter Weiler in Northeim möchten wir darauf hinweisen,
aus gegebenem Anlass und nach unserem Vorstandstreffen bei Peter Weiler in Northeim möchten wir darauf hinweisen,
dass die Mitgliederversammlung im kommenden Jahr
nicht wie im Münchner Protokoll vermerkt im März stattfinden wird,
sondern erst im Mai.
Wir treffen uns vom 14. bis 16. Mai 2010
im
Erich Kästner Kinderdorf in Oberschwarzach.
Folgendes Rahmenprogramm ist derzeit in Planung:
Vorbereitung der Mitgliederversammlung
14.-16.5. 2010 in Oberschwarzach
Übernachtungsmöglichkeit:
Folgendes Rahmenprogramm ist derzeit in Planung:
Vorbereitung der Mitgliederversammlung
14.-16.5. 2010 in Oberschwarzach
Übernachtungsmöglichkeit:
Hotel „Steigerwaldd“ in Gerolzhofen; Zimmer sind vorzureservieren
Transport nach Oberschwarzach: per Bus
Vorläufige Programmplanung:
Schmideler Vortrag über Gustav Nieritz
evtl. Vortrag Antje Neuner-Warthorst zu Walter Trier
Führung durchs Erich Kästner Kinderdorf
Vorläufige Ablaufplanung:
Transport nach Oberschwarzach: per Bus
Vorläufige Programmplanung:
Schmideler Vortrag über Gustav Nieritz
evtl. Vortrag Antje Neuner-Warthorst zu Walter Trier
Führung durchs Erich Kästner Kinderdorf
Vorläufige Ablaufplanung:
Freitag, 14.5.: Anreise Hotel Gerolzhofen
ab 17 Uhr Beisammensein mit Tauschbörse
Sonnabend, 15.5.: Oberschwarzach
9.oo Uhr Abfahrt vom Hotel mit Bus des Kinderdorfs
9.30-12.30 Mitgliederversammlung im Kästnerhof
13.oo-14.oo Mittagspause
ab 17 Uhr Beisammensein mit Tauschbörse
Sonnabend, 15.5.: Oberschwarzach
9.oo Uhr Abfahrt vom Hotel mit Bus des Kinderdorfs
9.30-12.30 Mitgliederversammlung im Kästnerhof
13.oo-14.oo Mittagspause
(Gemeinsames Mittagessen; bereitgestellt vom Kinderdorf)
14.30-16.30 Führung durch das Kinderdorf mit Kästnerbibliothek (Bibliothek ev. durch JohanZonneveld laut vorigem Protokoll) einschließlich Kaffeepause
18.oo Uhr Abendessen
14.30-16.30 Führung durch das Kinderdorf mit Kästnerbibliothek (Bibliothek ev. durch JohanZonneveld laut vorigem Protokoll) einschließlich Kaffeepause
18.oo Uhr Abendessen
(bereitgestellt vom Kinderdorf)
anschließend Vorträge
anschließend Vorträge
(ev. Vorführung der Trier-Schallplatte mit Einführung durch Andreas Bode)
Sonntag, 16.5.
Frühstück im Hotel
anschl. Fahrt nach Münsterschwarzach. Besichtigung des Klosters mit Kirche, Führung und Orgelkonzert (Meier fragt an)
Sonntag, 16.5.
Frühstück im Hotel
anschl. Fahrt nach Münsterschwarzach. Besichtigung des Klosters mit Kirche, Führung und Orgelkonzert (Meier fragt an)
Montag, 2. November 2009
Bundespräsident Horst Köhler
Hallo, Ruairi,
nachfolgende Weisheit stand heute in unserer Tageszeitung: 01.11.09
"Gedichte sind kleine Widerstandsnester
gegen die riesige Flut an Sprachmüll,
der uns täglich aus allen Medien entgegenkommt".
Bundespräsident Horst Köhler
Viele Grüße aus Northeim.
Peter
nachfolgende Weisheit stand heute in unserer Tageszeitung: 01.11.09
"Gedichte sind kleine Widerstandsnester
gegen die riesige Flut an Sprachmüll,
der uns täglich aus allen Medien entgegenkommt".
Bundespräsident Horst Köhler
Viele Grüße aus Northeim.
Peter
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