Dienstag, 20. Juni 2017

James Krüss Preis für Andreas Steinhöfel

Andreas Steinhöfel, Träger des Erich Kästner Preises für Literatur von 2009, wird am 29. Juni 2017 mit dem James Krüss Preis ausgezeichnet. Die Preisverleihung findet um 19.30 in der Internationalen Jugendbibliothek, Schloß Blutenburg, statt. Die Laudatio wird Prof. Dr. Rainer Moritz halten.
Mit dem Preis wird das Werk eines lebenden Kinder- und Jugendbuchautors ausgezeichnet, das durch sprachliche Brillanz, Originalität, phantasievolles Erzählen, Formenvielfalt und Humanität überzeugt.
Einen Artikel aus der Süddeutschen Zeitung findet ihr hier.

Sonntag, 21. Mai 2017

Sven Hanuschek und der Herr aus Glas

Eine von Sven Hannuschek kommentierte Lesung von Kästners Herr aus Glas findet ihr hier und hier und hier und hier. Es sind 4 Teile.

Freitag, 12. Mai 2017

Jahrestag der Bücherverbrennung

Vor dem Alten Rathaus in Bonn befindet sich eine Gedenkstätte für die von der Bücherverbrennung 1933 betroffenen Autoren. Jährlich wird dort unter der Gedenkplatte die Bücherkiste neu bestückt. Mitglieder der Erich Kästner Gesellschaft waren dabei:



Freitag, 5. Mai 2017

Berlin, Berlin - wir fahren nach Berlin

Nicht nur im Hinblick auf Kirchentag, Pokalfinale und unsere Jahrestagung im Oktober ist Berlin eine Reise wert. Es scheint, als würden in Berlin derzeit fast alle Kästnerstücke gespielt. Hier eine Auswahl:
Im atzetheater laufen Emil und das Doppelte Lottchen. Die Inszenierung vom Emil ist zudem für einen Theaterpreis nominiert.
Im GRIPS-Theater läuft Pünktchen trifft Anton von Volker Ludwig nach Erich Kästner.
Danke Rüdiger! Auf nach Berlin.


Sonntag, 2. April 2017

Neuigkeiten

Im Internet gibt es ein schönes Interview mit unserem ehemaligen Vorsitzenden Bernhard Meier, das ihr hier findet. Einen schönen Tag wünsche ich euch.

Freitag, 24. März 2017

Das Doppelte Lottchen am Ostersonntag

Die Neuverfilmung vom Doppelten Lottchen läuft am Ostersonntag ab 14.05 Uhr im Ersten. Weitere Informationen über den Film findet ihr hier (Text) und hier (Audio) und hier (Video) auf den Seiten des SWR. Produzentin ist Uschi Reich, Mitglied der Erich Kästner Gesellschaft, die damit nach Pünktchen und Anton (1999), Emil und die Detektive (2001) und dem Fliegenden Klassenzimmer (2003) bereits ihren vierten Kästner-Film produziert. 
Zum Doppelten Lottchen auch diese Fundsache aus dem ZEITmagazin:
Euch allen einen schönen Tag.

Freitag, 17. März 2017

Gestern in Recklinghausen

Einige Mitglieder der Erich Kästner Gesellschaft haben sich gestern auf den Weg nach Recklinghausen gemacht, um dort im Rahmen des 8. Kirchlichen Filmfestivals Kästner und der kleine Dienstag zu sehen.
Um es vorweg zu nehmen: Der Film ist beeindruckend, berührend und bedrückend. Er thematisert Kästners Verhalten während des Nationalsozialismus und seine Freundschaft zu Hans Albrecht Löhr, dem Darsteller des kleinen Dienstag aus der Emil-Verfilmung von 1931, und zu Erich Ohser. Außerdem treten so ganz nebenbei u.a. Walter Trier, Cecilie Dressler, Herti Kirchner, Edith Jacobsohn und, Zigarre rauchend, Ida Kästner auf. Das macht Spaß.
Der Spaß vergeht, wenn sich die Arme der Diktatur nach Kästner und Löhr ausstrecken und die Repressionen zunehmen. Das Happy End bleibt bekanntlich aus.
Im Anschluss an die Filmvorführung bestand die Gelegenheit, mit den jugendlichen Darstellern, u.a. Nico Ramon Kleemann (Löhr), zu sprechen.
Zudem erläuterte Dr. Johan Zonneveld die historischen Hintergründe und die Entstehungsgeschichte des Films. Der ausgewiesene Kästnerexperte attestierte dem Film eine hohe Authentizität und zitierte aus einem ergreifenden Brief Kästners an Lotte Löhr, Hans-Albrechts Mutter.
Die anwesenden rund 200 Zuschauer im ausverkauften Saal honorierten Filmvorführung und Expertengespräche mit langanhaltendem Applaus. Der Film läuft wohl im Herbst in der ARD.